Skip to content

Projekt Emerald: Jeco Energies hilft beim Bau des erneuerten Europa Terminals von PSA

Die größten Containerschiffe der Welt kommen am Europa-Terminal in Antwerpen an, Lastwagen fahren ein und aus, und Container werden ständig transportiert. Diese Aktivität kann nicht einfach abgeschaltet werden. Dennoch renoviert PSA das Terminal radikal, damit es größere Schiffe aufnehmen, mehr Container abwickeln und mehr elektrische Geräte einsetzen kann.

Dies erfordert eine neue elektrische Infrastruktur. Im Bau- und Elektrobau vereinen Stadsbader und Jeco Energies ihr Fachwissen. Unsere Teams arbeiten an einem Hauptumspannwerk, zwei Umspannwerken für automatische Stapelkrane und vier Umspannstationen für gekühlte Container, unter anderem. Auch Schaltanlagen, Verkabelung, Glasfaseranschlüsse und Steuerungssysteme sind Teil des Ganzen. Unsere Infrastruktur wird unter anderem die Kräne und 1.040 Anschlusspunkte für gekühlte Container mit Strom versorgen.

Jeco Energies arbeitet außerdem an einer Landstromanlage für das Europa Terminal. Denn selbst wenn ein Schiff am Kai vertäut ist, benötigt es zum Beispiel Strom für Beleuchtung, Heizung und Kühlung. Dieser Strom wird üblicherweise an Bord von fossilen Brennstoffmotoren erzeugt. Mit Landstrom können festgemachte Schiffe stattdessen Strom vom Kai nutzen.

Die geplante Anlage hat eine Kapazität von 7,5 MW und kann jährlich bis zu 100 Containerschiffe mit Landstrom versorgen. PSA erwartet, die CO₂-Emissionen um bis zu 10.309 Tonnen pro Jahr zu senken.

Von Elektrizität für Kräne und Kühlcontainer bis hin zu Strom für Schiffe am Kai: Jeco Energies hilft an mehreren Orten, das Europa Terminal auf seine Zukunft vorzubereiten.

Auf den ersten Blick: Elektrische Infrastruktur für das Terminal

  • 1.040 Anschlüsse für Kühlbehälter
  • 7,5 MW Landstrom
  • Bis zu 100 Schiffe pro Jahr

Op zoek naar een nieuwe uitdaging?